Sortiments- und Eigenmarkensteuerung im Handel

Die vollständige Steuerung von Sortimenten und Eigenmarken ist der kritische Schlüssel zur Ausschöpfung von Sortimentspotentialen und  der Optimierung von Kosten im Gesamtprozess. Hierbei werden die individuellen Spezifika des jeweiligen Sortimentes (Basis-Rand; Standard – NOS- Saison - Aktion; Kern - Frequenz etc.) definiert und in den Steuerungssystematiken berücksichtigt.
 

Unsere Expertise  und unser einzigartiger Ansatz

Capgemini Consulting verfügt über ein breites Serviceportfolio zur Optimierung der Sortiments- und Eigenmarkensteuerung. Wesentliche Elemente hierin sind:

Sortimentssteuerung

  • Identifizieren der optimalen Anzahl von regionalen / lokalen Sortimentsclustern und begleitende Definition organisatorisch/prozessualer Freiheitsgrade von Regional-  und Filialleitern in der Sortimentsdefinition
  • Entwicklung der Regelungsmechanismen zur Steuerung der Sortimente: Leistung und Disposition
  • Weiterentwicklung der Preiszonensystematik

 
Aktions- und Werbemanagement

  • Aufbau von Verfahren zur Ermittlung  optimaler Reichweiten und  Zuteilungsmengen auf Basis vorhandener Indikatoren (Historie, Hebesätze) oder innovativer Planungsverfahren
  • Erstellung eines lückenlosen Monitoringverfahrens zur maßnahmengesteuerten Verfolgung des Abverkaufs
  • Konzeption alternativer, bewerteter Abschleusungsverfahren zur Entsorgung von Aktions- und Werberestanten

 
Eigenmarkensteuerung

  • Aufbau einer Eigenmarkenarchitektur und Integration bestehender Marken/ Schließen von Markenlücken
  • Aufbau eines geschlossenen Steuerungsprozesses, der Rollen/ Verantwortlichkeiten festlegt und Sortimentsaktualität  und –attraktivität gewährleistet

 
Erfolgsbilanz und Wertbeitrag

  • Handelsunternehmen der unterschiedlichsten Segmente und Vertriebsformen haben von unserer Expertise in einer Vielzahl an  Projekten profitiert
  • Umfassende Optimierung des Sortiments mit Definition von Flächenanteilen (national/ regional), Weiterentwicklung der Bausteinstruktur und Zuordnung Artikel zu Bausteinen sowie Aufbau eines kaskadierenden Kernsortimentskonzeptes. Integrative Optimierung der Preissystematik.
  • Restrukturierung des Non-Food Aktionsgeschäfts mit Definition des Sortimentsumfangs, Dispositions- und Abschleusungsregeln sowie der Vermarktung von Restanten (Discounter)
  • Aufbau einer integrierten Eigenmarkenarchitektur und Steuerung des Relaunches existierender Marken sowie der Einführung neuer Marken  (SB-Warenhausbetreiber)
  • Professionalisierung der Lieferantenkooperation mit Regelprozessen zur Lieferantenauswahl, Zielvereinbarungen/-kontrolle und zur Qualitätssicherung (Lebensmittelhandel)
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